Alle Beiträge von dr.birgit.koll@n-dm.de

Mobiles Internet – Nutzung steigt kontinuierlich

Die Menschen in Deutschland möchten bequem und ortsunabhängig zu jeder Zeit in Echtzeit Informationen abrufen und mit anderen kommunizieren. Das zeigen aktuelle Studien der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest und von ARD und ZDF:

  • Insgesamt sind inzwischen 77,2 Prozent der Erwachsenen ab 14 Jahren online. Das sind 54,2 Millionen Menschen.
  • Der Anteil derjenigen, die das Internet über Smartphone, Handy, Tablet oder Laptop nutzen,lag 2012 bei 40 Prozent und erreicht jetzt schon auf 48 Prozent.
  • Gleichzeitig ist die Gruppe der stationären Internetnutzer, die zusätzlich auch mobil surfen,  sogar um 18 Prozentpunkte gewachsen.Weiterlesen

Google+ Marketing oder Facebook?

Warum Google+ Marketing für Unternehmen immer wichtiger wird

Unter den Sozialen Netzwerken ist Google+ nach wie vor an zweiter Stelle (hinter Facebook). Doch Google+, das erst vor rund zwei Jahren auf den Markt kam, wächst rasant. So mancher fragt sich: “Wo liegen die Vorteile von Google+ gegenüber Facebook?”. Das Wichtigste vorweg: Google+ ist keine “Facebook-Variante”. Google+ und Facebook unterscheiden sich deutlich.Weiterlesen

Neuromarketing

Neuromarketing – emotionale Botschaften steuern nicht nur  Kaufentscheidungen

Entscheidungen sind im Allgemeinen kein rationaler Prozess, sondern werden stark von unserem Unterbewusstsein beeinflusst. Dass bei alltäglichen Wahrnehmungen  und Sinneseindrücken emotionale Botschaften im Gehirn weitergegeben werden, zeigen auch die Messungen von Hirnforschern. Mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie fMRT ist es heute möglich, Gehirnströme in Echtzeit zu verfolgen und sichtbar zu machen, worauf wir reagieren. Neuromarketing macht sich diese Erkenntnisse zunutze, um die wichtigen Hirnregionen mit gezielten Reizen für spontane Entscheidungen zu aktivieren …

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Wie beeinflusst das Feedback anderer Nutzer weitere Bewertungen

Positive Bewertungen entsprechen nicht immer der Wirklichkeit, sondern sind oft auch auf einen Herdentrieb zurückzuführen. Das entspricht zunächst einem gängigen psychologischen Verhaltensprinzip, das Menschen oft unbewusst anwenden. Sie orientieren sich an der Verhaltensweise anderer. Dieses Verhaltensmuster nennt sich in der Marketing-Sprache “Social Proof”, übersetzt “Soziale Bewährtheit”.

Nun haben Forscher vom amerikanischen Massachusetts Institute of Technology 100.000 Artikel nach dem Zufallssystem positiv oder negativ bewertet und die weiteren Nachrichten dazu ausgewertet. Das Ergebnis: War die erste Stimme positiv, schlossen sich andere Nutzer meistens dieser Einschätzung an. Bei einem negativen Feedback trauten die Nutzer dieser Einschätzung jedoch eher nicht und neigten dazu, sie mit einer positiven Stimme auszugleichen.

Der Effekt, dass sich Menschen gerne positiven Stimmungen anschließen, lässt sich sowohl in Online-Shops, in Bewertungsportalen als auch auf Facebook oder Google+ erkennen.

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Smartphones und Tablets auch bei älteren Menschen immer beliebter

40 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren haben ein Smartphone und die Verbreitung nimmt in allen Altersklassen weiter zu. Vor allem Menschen jenseits der 50 steigen zurzeit auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten um. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der BITKOM, die im Juni 2013 veröffentlicht wurde. In der Altersklasse der 50 bis 64-Jährigen ist der Anteil der Smartphone-Besitzer im ersten Halbjahr 2013 um die Hälfte gestiegen – von 26 auf 39 Prozent. Und auch ab 65 Jahren sind es immerhin schon sieben Prozent.Weiterlesen