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e|pat|in® – Das Elektronische Patienten-Informations-System

Gesundheits-Informationen im Internet – besser verständlich als ein Arztgespräch

In Gesundheitsfragen ist das Internet Leitmedium. Nach einer 2012 durchgeführten Studie von MSL Germany spielt neben der reinen Information auch die Verständlichkeit der Inhalte eine entscheidende Rolle – 32 Prozent finden Informationen aus dem Internet leichter verständlich als ein Arztgespräch. Besonders interessant für die digitale Wirtschaft: 37 Prozent der Befragten der MSL-Gesundheitsstudie informieren sich im Internet, um mit dem Arzt auf Augenhöhe zu sein.

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Gesundheits-Informationen

Verbraucher suchen Augenhöhe mit dem Arzt

Wer gut informiert ist, tut sich leichter, die richtigen Fragen zu stellen. Fundierte Informationen aus dem Netz gewinnen für die Vorbereitung auf den Arzttermin weiter an Bedeutung.
Jeder dritte Befragte sagt von sich, dass es wichtig ist, Gesundheitsfragen vor dem Arztbesuch im Internet zu recherchieren, um gleichberechtigt mit dem Arzt sprechen zu können. Dies ergab die MSL-Gesundheitsstudie 2012. Vor allem Chroniker (45 %) und die Altersgruppe 60 plus (41 %) greifen auf die Online-Gesundheits-Informationen zurück, um sich auf Augenhöhe mit Arzt und Apotheker zu fühlen.

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Informationsquelle Internet für Entscheidungen in Gesundheitsfragen

Das Internet gewinnt weiter an Bedeutung als Entscheidungsfinder in Gesundheitsfragen. Das zeigt der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive vorgelegte Digital Influence Index 2012:

  • Mehr als ein Drittel (39 %) der Deutschen schätzt das Internet als wichtige bis sehr wichtige Informationsquelle bei Gesundheitsfragen ein.
  • Bereits jeder Fünfte nutzt das Internet für die Arztsuche.
  • Gefragt bei der Online-Recherche sind vor allem persönliche Erfahrungen und Empfehlungen anderer.

Freunde und Familie sind zwar nach wie vor die wichtigste Informationsquelle der Deutschen, aber schon an zweiter Stelle steht das Internet, deutlich vor den klassischen Medien. Zudem gehen 27 % der Befragten davon aus, dass das Internet ihre Entscheidungen künftig stärker beeinflussen wird.

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Mobile Apps – Information für unterwegs

Auch unterwegs jederzeit schnell Antworten auf Gesundheitsfragen finden: Eine aktuelle Umfrage von MSL Germany 2013 ergab, dass jeder dritte Smartphone-Nutzer dafür auf Mobile Apps zugreift. In Zukunft wird die Bedeutung der mobilen Gesundheits-Information noch steigen: 40 % der 18- bis 29-Jährigen sagen, dass ihnen dies wichtig sei. Für Gesundheitsunternehmen, -institutionen und -organisationen eröffnen Mobile Apps in der Zukunft zusätzliche Möglichkeiten, um zielgenau mit relevanten Patientengruppen zu kommunizieren. Allerdings hindern fehlende Qualitätskriterien und Datenschutz die Mitglieder der Branche bisher noch häufig daran, den Anschluss an einen der zentralen Zukunftstrends in Sachen Gesundheits-Kommunikation zu finden.

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Patienten informieren – mit Social Media

Heute muss sich eine Praxis immer mehr auch als Unternehmen betrachten und auf eine entsprechende Vermarktung achten. Patienten sind auch Kunden, die informiert werden möchten. Dies geschieht natürlich auch beim Arztbesuch. Ein großer Teil der Patienten informiert sich aber zusätzlich im Internet, zunehmend in sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube oder Google plus. Eine Praxis kann diesen Weg auf einfache Weise nutzen, um sich zu präsentieren und mit ihren Patienten in Kontakt treten.

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Arztsuche im Internet

Bewertungsportale und persönliche Empfehlungen stehen hoch im Kurs

Informationen zu Gesundheitsfragen sind Vertrauenssache, auch im Internet. Der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive ermittelte Digital Influence Index 2012 belegt, dass von anderen Nutzern erstellte Inhalte das höchste Vertrauen genießen. Der sogenannte User Generated Content steht vor allem bei der Arztsuche hoch im Kurs. Jeder Zweite (46 %) zieht dafür im Internet die Ratschläge Dritter hinzu. 35 % suchen gezielt Bewertungsportale auf.

e|pat|in® im N3MO-Blog

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