Datenschutzerklärung in der Website aus dem Werkzeugkasten ein Risiko?

Wolfgang Koll und Christian Schmidt

Wolfgang Koll und Christian Schmidt

Seit mehreren Wochen ist die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft und sorgt weiterhin für viel Gesprächsstoff. Auf der einen Seite wird sie als große Errungenschaft für den Datenschutz gefeiert, während sie auf der anderen Seite für viel Verunsicherung sorgt. Bis heute ist in vielen Unternehmen noch längst nicht alles umgesetzt, was die neue Richtlinie bestimmt, und auch viele Websites sind weit davon entfernt, als DS-GVO-konform zu gelten.

Gerade im Online-Bereich setzen viele Unternehmen auf schnelle und vorgefertigte DS-GVO-Lösungen, die aber oft nicht zu Ende gedacht und unvollständig sind.

Grund genug für Wolfgang Koll, Geschäftsführer der Agentur N3MO – New Marketing 3.0 und Berater zahlreicher Inhaber von Websites, im Interview Fragen zu dem Einsatz von vorgefertigten Datenschutzerklärungen aus Website-Baukästen und Online-Generatoren an den Lübecker Fachanwalt für Informationstechnologierecht Herrn Christian Schmidt zu stellen.

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Google Plus wird „privater“ und Google My Business immer interessanter

Google Plus -> Google My Business

 
Das Internet ist immer in Bewegung und technische Neuerungen gehen häufig mit einer Vielzahl inhaltlicher Veränderungen Hand in Hand. Dabei ist es nicht immer ganz einfach den Überblick zu behalten – aber dafür haben Sie ja uns!

Zurzeit stehen für Unternehmen und Praxen größere Veränderungen bei Google Plus, dem sozialen Netzwerk von Google an. Hier hat Google damit begonnen, großflächig aufzuräumen und ungenutzte Präsenzen herauszufiltern. Das Ziel ist es scheinbar, das Netzwerk für wirklich interessierte und aktive Nutzer wertvoller, attraktiver und auch mobiler zu machen. Alte Präsenzen, auf denen sich jahrelang nichts getan hat, werden derzeit mit einer 30-Tage-Frist angemahnt, etwas zu veröffentlichen. Aufhalten lässt sich die Löschung nur durch die Veröffentlichung eines neuen Beitrags oder eines Kommentars auf einer anderen Google Plus-Seite. Verschont bleiben wohl auch Seiten, die über eine gewisse Zahl von Followern verfügen. Tut sich innerhalb der gesetzten Frist nichts – wird die Google Plus-Präsenz gelöscht.

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DS-GVO-Lösung von N3MO aus Eckernförde kommt sehr gut an

Wolfgang Koll (N3MO) stellt in einem Fachvortrag die gemeinschaftlichen DS-GVO-Lösung vor
Wolfgang Koll (N3MO) stellt in einem Fachvortrag die gemeinschaftlichen DS-GVO-Lösung vor.

N3MO hilft Website-Betreibern die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) rechtskonform umzusetzen und spart dabei noch Aufwand und Kosten.

Nachdem es in den vergangenen 2 Jahren verhältnismäßig ruhig um das Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle Unternehmen zur Pflicht. Das Mehr an Datenschutz führt zu Änderungen und Verschärfungen in diesem Bereich, insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs, Newsletter oder Shops.

N3MO (Eckernförde) betreut bundesweit eine große Zahl von Kunden-Websites und hat festgestellt, dass fast alle einfachen Websites ohne Shops nahezu identische Datenschutzbedingungen erfüllen müssen. N3MO selbst darf als Marketing-Agentur keine Rechtsberatung leisten, wohl aber Strategien entwickeln. So hat das Unternehmen aus Eckernförde in Zusammenarbeit mit einem Lübecker Fachanwalt für Informationstechnologierecht eine schlanke und kostengünstige Lösung erarbeitet, die es Besitzern von einfachen Websites erlaubt, in einer gemeinsamen Lösung ihre Website in Hinblick auf die DS-GVO rechtssicher zu halten.

Das Interesse an der gemeinschaftlichen Lösung ist groß und löst Begeisterung aus.

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Keine Angst vor der EU DS-GVO (ab 25. Mai verpflichtend)!

Keine Angst vor der EU DS-GVO

 
Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO) ist ein EU-Gesetz, dass bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten ist und für alle Mitgliedsländer der EU gilt. Nachdem es in den vergangenen fast 2 Jahren verhältnismäßig ruhig um dieses Gesetz war, schlagen die Wellen jetzt umso höher, denn nach einer zweijährigen Übergangsfrist wird die Datenschutz-Grundverordnung ab 25. Mai 2018 endgültig für alle zur Pflicht.

Grundsätzlich hat die DS-GVO das Ziel, alle Prozesse und Anforderungen an das Datenschutzmanagement von Unternehmen zu regeln. Es soll die unterschiedlichen Regelungen in Europa vereinheitlichen und damit für mehr Sicherheit und Übersichtlichkeit beim Datenschutz sorgen. Das gilt dann sowohl für große Konzerne, wie zum Beispiel Google oder Facebook, bringt aber auch Änderungen und Verschärfungen im Bereich Datenschutz für alle Unternehmen – insbesondere für jeden Betreiber von Websites, Blogs oder Shops.

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung der DS-GVO im Online-Bereich

Für den Bereich des Internets möchten wir Sie dabei unterstützen, die Anforderungen der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen und dafür sorgen, dass Ihre Website rechtssicher bleibt.

Eine Rechtsberatung dürfen und wollen wir nicht leisten, da dies auch nicht unserer Profession entspricht. Jedoch haben wir gemeinsam mit einem Fachanwalt für Datenschutz- und Internettechnologierecht Maßnahmen und Lösungen erarbeitet, die wir für Ihren Online-Auftritt zeitnah umsetzen können. Das Ziel der Optimierung Ihrer Website ist die Erhöhung der Rechtssicherheit und Wahrung der Mindeststandards für Datensicherheit und Datenschutz, in Hinblick auf die EU-DSGVO.

Was kann passieren?

Der Grundgedanke der neuen DS-GVO ein guter, denn es geht hier um den Schutz unserer persönlichen Daten. Die optimierte Unternehmens-Website erhöht die Rechtssicherheit und wahrt die Mindeststandards der Datensicherheit und des Datenschutzes. Bei Missachtung drohen Abmahnungen und hohe Bußgelder. Da Ihre Website öffentlich und jederzeit einsehbar ist, muss man leider auch damit rechnen, dass Anwälte mit dem „Geschäftsmodell Abmahnung“ online sehr leicht feststellen können, ob sie bei Nicht-Optimierung mit Ihnen „Geld verdienen“ können.

Was ist zu tun?

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Bei Gesundheitsthemen „Dr. Google“ fragen?

e|pat|in® - Gesundheitsinformationen für die Praxis-Website

 
Das Interesse am Mega-Thema Gesundheit steigt ständig an. Die Suche nach entsprechenden Informationen gehört mit zu den häufigsten Handlungen im Internet.

Laut einer aktuellen Studie der BertelsmannStiftung (Link zur Studie, siehe unten) sind mehr als die Hälfte der Nutzer mit den online gefundenen Gesundheitsinformationen zufrieden und schätzen die Vielseitigkeit der Ergebnisse.

Dabei tritt Google lediglich als Informationsvermittler auf!

Und warum spielen Zahnärzte, Ärzte und Therapeuten hier kaum eine Rolle?

Die Suchmaschine stellt dem Google-Nutzer lediglich den zu seiner Suchanfrage passenden Inhalt aus unterschiedlichsten Quellen zur Verfügung.  In den meisten Fällen sind die Lieferanten dieser Informationen Medien und Portale mit Gesundheitsbezug, wobei die Qualität der Inhalte von den Patienten oft nicht ausreichend hinterfragt werden kann. Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten – also die primären Wissensträger in unserem Gesundheitssystem – sind nur in Ausnahmefällen mit im Spiel.

Das geht auch anders!

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Google My Business für die lokale Präsentation in der Google-Suche

Lokale Sichtbarkeit durch Google My Business - N3MO

 
Die beiden Google-Dienste Google+ und Google My Business kombinieren ein soziales Netzwerk mit der Möglichkeit, sich als lokales Unternehmen attraktiv in der Google-Welt zu platzieren.

In der Vergangenheit erstellte Google selbsttätig für jedes Unternehmen und somit auch für jede Praxis einen Eintrag in den Google Maps, ohne Rücksicht auf eventuelle Fehlangaben oder aktuelle Veränderungen. Heute kann man diese Einträge über Google My Business selbst vornehmen und zur Stärkung des eigenen lokalen Marketings sowie für eine wesentlich verbesserte bzw. ergänzende Platzierung in der Google-Suche gezielt erweitern.

Mit Google My Business stellt Google eine zusätzliche Darstellung des Unternehmens/der Praxis (rechte Spalte neben den Anzeigen und den Suchergebnissen) zur Verfügung. Die Sichtbarkeit wird durch das Suchverhalten der Google-Nutzer ausgelöst – durch eine direkte zur Unternehmung passende Suche oder eine indirekte Suche nach einer Rubrik bzw. einem passenden Schlüsselwort.

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Storytelling – Erfolgsgeschichten Teil 2

Storytelling - Erfolgsgeschichten

 
Fragen Sie sich auch was das Erfolgs-Geheimnis von Storytelling-Videos ist?

Warum können wir uns Informationen und Botschaften, die in eine Geschichte eingebettet sind, besser merken?

Und warum empfinden wir das als so leicht – nur weil es unterhaltsam ist?

Wenn Sie sich auch diese Fragen stellen, dann haben wir etwas für Sie …
Wir haben dazu einfach ein kleines Video erstellt:

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Storytelling – Erzählen Sie die Erfolgsgeschichten Ihrer Kunden

Storytelling - Erfolgsgeschichten - N3MO

Haben Sie Zeit für eine kurze Geschichte? Nein?
Das sollten Sie aber, denn dies könnte Ihre eigene Erfolgsgeschichte sein!
Wovon wir reden? Wir reden von Storytelling!

Was ist Storytelling?

Wenn Sie die Befürchtung haben, dass Ihre Kunden und Patienten von allen Seiten und über alle Kanäle mit Werbung und viel zu vielen Informationen zugeschüttet werden – dann haben Sie recht. Die Aufmerksamkeit sinkt und die angebotenen Dienste und Produkte werden beliebig. Es sei denn, Sie haben eine gute Geschichte zu erzählen. Beim Storytelling wird das Geschichtenerzählen als Methode angewandt, um wichtige Informationen gut verständlich und langfristig im Gedächtnis zu verankern.

Emotional nachhaltig

Ein gutes Storytelling setzt voraus, dass Sie sich und Ihre Leistungen in einer emotional ansprechenden Geschichte darstellen. Es geht darum, ein Gefühl und einen Mehrwert zu vermitteln.

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Gezielte Patienten-Information im Internet – e|pat|in®

Patienten-Information im Internet – e|pat|in

Anspruchsvolle Patienten gewinnen und begeistern. Schalten Sie den Turbo ein!

e|pat|in® ist ein elektronisches Patienten-Informations-System, das auf der Website einer Arzt-, Zahnarzt- oder Therapie-Praxis umfassende und gut verständliche Antworten zu Fragen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit bereitstellt. Das System wird als zusätzliche Seite einfach in die bestehende oder zu erstellende Praxis-Website eingefügt. Das Erscheinungsbild entspricht dabei dem Layout der einzelnen Praxis-Website.

Wer profitiert von dem System?

Patienten können von zu Hause oder von unterwegs auf alle Informationen zugreifen – jederzeit und unabhängig von den Servicezeiten der Praxis. Für die Patienten der Praxis ist das System ein hilfreicher zusätzlicher Service – und trägt somit zur Patientenbindung bei.

Weil immer mehr Menschen bei gesundheitlichen oder medizinischen Fragen zuerst einmal „googeln“, können potentielle Patienten über das Informations-System so auf die Praxis-Website geführt werden. Sie erhalten mit e|pat|in® ein umfangreiches Angebot an gesundheitsrelevanten Artikeln und gleichzeitig einen Eindruck von den behandelnden Ärzten, dem Team und den Leistungen der Praxis.

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Machen Sie die PZR zu Ihrem Patienten-Magneten

PZR

Informieren, aufklären und inspirieren funktioniert

Wer Zähne und Zahnfleisch gesund erhalten will, muss sich täglich Zeit für eine ausführliche Zahnpflege nehmen, auf seine Ernährung achten und – so der Rat der Zahnmediziner – regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt in Anspruch nehmen. Nichts ist ärgerlicher als eigene Zähne oder schöne Kronen durch Sekundärkaries oder durch eine neu aufgetretene Parodontitis zu verlieren. Karies und noch viel mehr Parodontalerkrankungen sind mit Abstand die häufigsten Erkrankungen in der Mundhöhle. In Deutschland leidet etwa die Hälfte aller Erwachsenen an parodontalen Erkrankungen unterschiedlicher Schweregrade, die auch in Wechselwirkung mit medizinischen Erkrankungen wie z.B. Diabetes stehen.

Professionelle Zahnreinigung ist aktive Gesundheitsvorsorge

„Die Professionelle Zahnreinigung ist eine wissenschaftlich anerkannte, hochwirksame Präventionsleistung und ein wesentlicher Bestandteil eines präventionsorientierten Gesamtkonzepts zur Vermeidung und Therapie von Erkrankungen des Zahn-, Mund- und Kieferbereichs. Sie vor diesem Hintergrund als sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) einzustufen, wird ihr nicht gerecht“, heißt es in einer kürzlich veröffentlichen Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen seien in Deutschland oralprophylaktische Maßnahmen nach dem 18. Lebensjahr aber zu Recht in die Eigenverantwortung des Patienten gestellt. Die Klassifizierung der PZR als IGeL-Leistung sei daher sachlich falsch und eine bewusste Irreführung von tausenden Versicherten, heißt es in der Mitteilung weiter.

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