Storytelling – Erfolgsgeschichten Teil 2

Storytelling - Erfolgsgeschichten

 
Fragen Sie sich auch was das Erfolgs-Geheimnis von Storytelling-Videos ist?

Warum können wir uns Informationen und Botschaften, die in eine Geschichte eingebettet sind, besser merken?

Und warum empfinden wir das als so leicht – nur weil es unterhaltsam ist?

Wenn Sie sich auch diese Fragen stellen, dann haben wir etwas für Sie …
Wir haben dazu einfach ein kleines Video erstellt:

Ja, unser Gehirn liebt Geschichten

„Um eine bestimmte Verhaltensweise zu erzeugen, müssen wir (…) das episodische Gedächtnis erreichen.“ (Ernst Pöppel, Psychologe).

Unser episodisches Gedächtnis speichert Erfahrungen aus unserem Leben. Wenn jetzt ein Storytelling-Video an solche Erfahrungen erinnert, erzeugt unser Gehirn Sinneseindrücke und unser Verhalten verändert sich. Mit hoher Wahrscheinlichkeit verhalten wir uns analog zur Ursprungssituation. So haben wir zum Beispiel auch schon früher auf einen guten Rat oder einen Tipp sinnvoll reagiert.

Fakten hingegen erreichen unser episodisches Gedächtnis nicht.

 

Unser Belohnungszentrum wirkt wie ein Turbolader

Wenn in der zum Storytelling-Video passenden Ursprungssituation das Belohnungszentrum aktiviert und somit positive Gefühle ausgelöst wurden, steigert dies die emotionale Nachhaltigkeit. In der Folge geben wir die gelernten Informationen und Botschaften besonders gerne an unsere Freunde weiter.

Zufriedene Patienten kommen wieder –
begeisterte Patienten bringen ihre Freunde mit!

 

Warum lösen Storytelling-Videos so viele Weiterempfehlungen aus?

Storytelling steigert die emotionale Nachhaltigkeit und sorgt so für eine langfristige Merkbarkeit. Zudem entwickeln wir dabei eine Art Sendedruck: Wir möchten es weitererzählen!

Das dabei mitwirkende Phänomen ist Social Proof.

 

Schon als wir vor vielen 1000 Jahren in Sippen lebten …

Der Sozialwissenschaftler Robert Cialdini erklärt zu Social Proof: „Das Prinzip der sozialen Bewährtheit beschreibt die grundlegende Eigenschaft von Menschen, sich stets am Verhalten anderer zu orientieren.“

Haben wir etwa die Wahl zwischen einem gut besuchten und einem leeren Restaurant, entscheiden wir uns mit großer Wahrscheinlichkeit für ersteres. Denn was viele bereits gemacht haben, kann nicht schlecht sein.

Wir sind schon seit dem Höhlenzeitalter so geprägt: Sippen, die konsequenter auf die Erfahrung von Einzelnen reagierten, haben eher überlebt und ihre Gene weitergegeben.

Hier ein weiteres Beispiel:

Storytelling-Videos lösen Zeitreisen im episodischen Gedächtnis aus.

Sorgen Sie für mehr Kino im Kopf!

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